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Das Ziel unseres Kindergartens ist es, alle Kinder so zu nehmen wie sie sind und auch das Anderssein zu akzeptieren, denn Anderssein ist bei uns normal. Maria Montessori sagte : "Der Weg, auf dem die Schwachen sich stärken ist der gleiche auf dem die Starken sich vervollkommnen.".
Daher ist es für uns extrem wichtig alle Kinder in der Gruppe zu integrieren. Integration bedeutet :"Die Wiederherstellung eines Ganzen oder die Vereinigung von Teilen zu einem Ganzen.".
Das Ganze ist eine Gruppe von Kindern die gemeinsam den Kindergartenalltag verbringen.
Jedes Kind ist ein Teil vom Ganzen! Bei uns gehören alle dazu, egal, ob Kinder mit Entwicklungsstörungen, genetischen Syndromen, verzögerter Sprachentwicklung, Wahrnehmungsstörungen, Entwicklungsverzögerungen, Seh- oder Hörschwäche, Diabetes oder körperliche und geistige Behinderungen.
Wer kann schon von sich behaupten, dass er vollkommen ist und kein Makel hat?!
In unserem Kindergarten lernen die Kinder gemeinsam zu leben. Die Kinder, behinderte und nichtbehinderte, lernen im täglichen Miteinander, den anderen in seiner spezifischen Eigenart zu respektieren und mit ihm gemeinsam zu leben. Denn so verschieden wir auch sind, immer können wir voneinander lernen.
Das Erzieherinnen - Team hat festgestellt, dass Kinder Behinderungen nicht als Behinderung wahrnehmen, sie achten vielmehr darauf was ein Kind kann und nicht darauf, was ein Kind nicht kann!

Unsere Erzieherinnen haben alle eine oder mehrere Zusatzausbildungen und schaffen für die Integration und Montessoripädagogik entsprechende Arbeits- und Lebensbedingungen. Dabei beobachten sie genau was das Kind gerade jetzt benötigt und auf welchen Entwicklungsstand es sich befindet. Es wird der Kontakt zu Therapeuten, Fachdiensten und Ärzten gehalten. In regelmäßigen Elterngesprächen wird die Entwicklung des Kindes reflektiert darüber hinaus Anregungen für das häusliche Milieu geben.
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