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Verein |
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Die Montessori Fördergemeinschaft Eckental e. V. wurde 1987 zum Zweck der
Gründung, Unterstützung und Förderung von Montessori-Einrichtungen ins Leben
gerufen. Sie verfolgt darüber hinaus das Ziel, die Montessori Pädagogik zu
verbreiten und protegiert die Integration von behinderten Menschen in
Montessori-Einrichtungen. Der Verein verfolgt dabei ausschließlich und
unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Er ist Träger des
Integrativen Montessori Kinderhauses Eckental, welches seit 1990 als
Kindergarten auch staatlich anerkannt ist.
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Vorstand |
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1. Vorstand: Frank Gustke (hinten rechts)
2. Vorstand: Andrea Kister (hinten links)
3. Vorstand: Sandra Zeller (hinten mittig)
Schatzmeister: Andrea Weisel (vorne rechts)
Schriftführerin: Katja Loose (vorne links)
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Arbeitsgruppen |
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Marketing
Putzen
Garten
Basteln
Internetauftritt
Reparaturen
Einkäufe
Fotos
Mittagessen
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Spenden |
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Die Montessori Fördergemeinschaft ist wegen Förderung der Erziehung nach dem
letzen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Erlangen (StNr. 216/109/90069)
von der Körperschaftssteuer befreit und im Sinne des §52 der Abgabenordnung
als gemeinnützig anerkannt.
Wir würden uns sehr über die Förderung unseres Kinderhauses durch eine Spende freuen.
Bankverbindung:
Vereinigte Raiffeisenbanken BLZ 770 694 61 Kto. 62 33 449
Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus.
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Auszug aus der Chronik
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Anfangs bestand der Kindergarten aus zwei Spielgruppen, jeweils montags,
dienstags und mittwochs, donnerstags unter der Leitung von Brigitte Düll.
Ein Jahr später, am 12. September 1988 wurde die erste Vormittagsgruppe im
Kindergarten eingerichtet.
Vom 15. September 1988 bis 31. Juli 1990 hatte Anneliese Lang die Leitung des Hauses,
unterstützt von ABM-Kraft Annette Löffelhardt. Am 1. Juni 1990 kam Petra Schulze
als Nachfolger von Annette Löffelhardt in die Einrichtung. Vom 1. September 1990 bis
31. Mai 1992 übernahm Angela Matschek die Leitung des Kindergartens. Die vorläufige
Anerkennung als ,sonstiger" Kindergarten, damit verbunden natürlich auch Personalzuschüsse,
erhielt der Verein am 30. März 1990.
Bereits im September 1989 einigte man sich im Vorstand auf die Gründung einer Nachmittagsgruppe.
Dieses konnte aber erst ein Jahr später im September 1990 in die Praxis umgesetzt werden.
Ab Januar 1991 verfügte der Kindergarten offiziell über eine integrative Vor- und
Nachmittagsgruppe.
Petra Schulze wurde am 1. Juni 1992 mit der Leitung des Kindergartens betraut. Kurz danach
kam Maria Omlor am 1. September 1992 als Kinderpflegerin unterstützend dazu.
Gründungsmitglied Herlinde Tamm unterstützte als Berufspraktikantin das
Kindergartenteam für ein Jahr.
Ein geplantes Neubauprojekt des Fördervereins wurde von der Marktgemeinde Eckental
verworfen und man bot als Alternative das ehemalige Rathaus von Eckenhaid an. In diesem
Gebäude befindet sich auch heute noch der Kindergarten.
In der Folge wurde die staatliche Anerkennung ausgesprochen und damit war die Grundlage
zur finanziellen Absicherung gelegt.
Im September 1993 zog der Kindergarten von Eschenau nach Eckenhaid in das frisch
renovierte Gebäude um.
Die untere Gruppe wurde von Petra Schulze, Elfriede Kowald-Wittig und Maria Omlor
integrativ mit 15 Kindern geführt; die obere Gruppe, geführt von Ruth Wolf
und Sabine Streidel, war eine Regelgruppe mit 25 Kindern.
Die entgültige Anerkennung der Regierung von Mittelfranken erhielt der Verein und
damit den Anspruch auf Pflegesatzversicherung am 9. November 1993.
Seit September 1994 wird in beiden Gruppen integrativ gearbeitet. Jede Gruppe wird mit
20 Kindern geführt, davon sind 3 integrative Plätze.
Im September 2008 übernahm Frau Sabine Scharnagl-Zapf von Petra Schulze die Leitung des
Kindergartens.
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